Besondere EU-Zulassung für Großküche



Besondere EU-Zulassung für Großküche

Seven Days-Catering produziert täglich 6.000 Mahlzeiten

In Osthessen ist es das Erste, hessenweit unter den Top 5. Das Eichenzeller Catering-Unternehmen Seven Days (aus dem Landkreis Fulda) hat eine besondere EU-Zulassung erhalten. Es ist kürzlich als „Herstellungsbetrieb für verzehrfertige Gerichte mit gegartem Fleischanteil im Rahmen einer Großküche“ zertifiziert worden. „Wir sind sehr stolz, denn Hygiene und Sauberkeit haben bei uns höchste Priorität“, sagte Geschäftsführer Florjan Kamberi am Freitag. Rund 6.000 Mahlzeiten werden täglich in der Großküche im Industriepark Rhön zubereitet – unter anderem für drei Flüchtlingseinrichtungen. „Wir kochen täglich frisch und bringen das Essen bei Temperaturen über 65 Grad zu den Ausgabestellen. An das orientalische Essen haben wir uns angepasst.“

Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel übergab …

Das Regierungspräsidium Kassel hat das Zertifikat ausgestellt. Hessens Sozial-Staatsekretär Dr. Wolfgang Dippel (CDU) gratulierte und machte sich in der Großküche ein Bild. „Ich bin beeindruckt, was hier geleistet wird. Betonen möchte ich auch, dass die Lebensmittelkontrolleure des Landkreises regelmäßig Kontrollen durchführen. Es ist also nicht nur eine Zulassung auf dem Papier, sondern hier wird Hygiene gelebt.“

 Drei Monate „intensive Arbeit“ stecken hinter dem Verfahren, das letztlich zur Zertifizierung geführt habe. Unterstützung hat Seven Days dabei vom externen Lebensmittel-Unternehmensberater Sebastian Bittorf erhalten. Er erklärte die Hintergründe: „Wenn ein Drittel der zubereiteten Mahlzeiten an anderen Orten, wie Essensausgaben oder Caterings, abgegeben werden, dann ist diese Zulassung zwingende Voraussetzung.“ Sie erfordere strengere Hygiene-Parameter, bauliche Elemente wie Hygiene-Schleusen und intensivere Mitarbeiter-Schulungen.

Dr. Dippel lobte auch das Engagement des Catering-Unternehmens. „Wir waren als Land in der Not und Seven Days ist in kurzer Zeit eingesprungen.“ Das sei nicht selbstverständlich. „Die Qualität stimmt und das ist wichtig“, so der Staatssekretär. 60 Mitarbeiter beschäftigt der Betrieb in Eichenzell, gearbeitet wird fast rund um die Uhr. Kamberi ergänzte: „Unser Konzept funktioniert. Ich bin stolz auf mein Team mit Küchendirektor Jörg Reinhardt an der Spitze, denn im Flüchtlingsbereich sind die Ansprüche nicht geringer als beim Catering.“ (Christian P. Stadtfeld).

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